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2. Klimaanpassungs-Café NRW Spezial zur Richtlinienförderung Klimaanpassung.Kommunen.NRW am 13. Juli 2026

Kalender Icon26.06.2026
Newspaper Icon Veranstaltung

Nach dem erfolgreichen ersten Klimaanpassungs-Café Spezial folgt im Juli direkt das nächste.

Die Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW lädt zur zweiten Spezialausgabe des Klimaanpassungs-Cafés NRW ein. Die Onlineveranstaltung findet am Montag, 13. Juli 2026 von 09:30 Uhr bis ca. 11:00 Uhr (wie gewohnt online via Webex) statt und behandelt die Richtlinienförderungen "Klimaanpassung.Kommunen.NRW".

Im zweiten Zusatztermin unseres „Cafés“ thematisieren wir dieses Mal die landesweite Richtlinienförderung „Klimaanpassung.Kommunen.NRW niederschwellig“ und die Frage wie Kommunen investive Maßnahmen zur Klimaanpassung vor Ort umsetzen und dabei von ebendiesen Fördermitteln des Landes NRW profitieren können. 

Die Förderung bietet einen niederschwelligen Einstieg: Die Förderquote liegt je nach Voraussetzungen zwischen 50 % und 90 % bei förderfähigen Gesamtausgaben von bis zu 200.000 Euro. Das Förderfenster ist noch bis zum 31. Dezember 2026 geöffnet. 

Die Teilnahme am „Klimaanpassungs-Café NRW Spezial" bietet praxisnahe Informationen zur Förderung, liefert Hinweise zur Antragstellung und eröffnet die Möglichkeit zum fachlichen Austausch. Im Rahmen der anschließenden Diskussion stehen Ihnen Vertreterinnen und Vertreter von Umweltministerium, der Innovationsförderagentur NRW sowie dem FB 17 im LANUK, als bewilligende Stelle, für Ihre Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf interessante Impulsvorträge und den regen Austausch mit-/untereinander. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Kirschblüte fotolia K.-U. Häßler

Wechselhaft, sonnig und wärmer als üblich – der Frühling 2026

Kalender Icon05.06.2026
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Der Frühling 2026 war in Nordrhein-Westfalen durch einen ausgeprägten Witterungswechsel zwischen Phasen stabilen Hochdruckwetters und zeitweise markanten Tiefdruckeinflüssen geprägt. In allen drei Monaten lag die Durchschnittstemperatur deutlich über sämtlichen Vergleichsperioden. Die Verteilung des Niederschlags war insgesamt ausgeglichen, extreme Trocken- oder Regenperioden blieben aus, wobei der Mai jedoch insgesamt sehr nass und März und April eher zu trocken ausfielen. Im März und April dominierten überwiegend Hochdruckeinflüsse, die für viel Sonnenschein und milde Temperaturen sorgten. Diese wurden jedoch durch kühle Nächte mit örtlich leichtem Frost bis etwa -3 Grad, besonders in den Tal- und Muldenlagen des Sauerlandes, begleitet. Die erste hochsommerliche Phase des Jahres stellte sich im letzten Maidrittel ein. Dagegen traten vor allem Ende März markante Sturmböen und im Mai auch erste heftige Gewitter mit Starkregen und teils orkanartigen Böen auf. Diese kontrastreichen Wetterabschnitte führten zu größeren Temperaturschwankungen - während örtlich letzte Nachtfröste auftraten, wurden auch die ersten heißen Tage und Tropennächte registriert.

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