Klimaatlas NRW LANUK NRW

Nächste Anwenderschulung zum Klimaatlas beim BEW in Essen am 13. Mai 2025

Kalender Icon14.04.2025
Newspaper Icon Veranstaltung

Am Dienstag, den 13. Mai 2025 wird die nächste Anwenderschulung zum Klimaatlas NRW wie gewohnt von 9:30 Uhr - 15:00 Uhr beim BEW in Essen stattfinden.

Dabei werden erneut die einzelnen Funktionen, Handlungsfelder und Tools des Klimaatlas sowie die damit verbundenen Nutzungsmöglichkeiten detailliert vorgestellt und anhand von praktischen Beispielaufgaben durch die Teilnehmenden angewendet.

Seien Sie dabei und nutzen Sie die Möglichkeit den Klimaatlas in seinen Details besser kennenzulernen.

Folgende Themenschwerpunkte werden im Rahmen des Workshops behandelt:

  • Vorstellung und Erläuterung des Klimaatlas NRW
  • Aufzeigen der Klimabeobachtungsdaten und Klimaprojektionen für NRW
  • Nutzung der Kartenanwendung Klima NRW.Plus u. a. mit der Klimaanalyse, dem Gründachkataster NRW, der Starkregengefahrenhinweiskarte des BKG und der neuen luftbildbasierten Versiegelungskarte
  • Darstellung und Erläuterung des Klimafolgen- und Anpassungsmonitorings NRW
  • Vorstellung der Angebote der Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW

Die Schulung wendet sich in erster Linie wieder an Vertreterinnen und Vertreter der nordrhein-westfälischen Gebietskörperschaften – Städte und Gemeinden, Kreise, Bezirksregierungen, Regionalverbände und Regionalentwicklungsgesellschaften. Die Teilnahme für Personen von außerhalb der Gebietskörperschaften ist bei verfügbaren Plätzen möglich. Der Workshop ist wie immer kostenlos!

Die Anmeldung zur Anwenderschulung ist über diesen Link möglich.

Weitere aktuelle Inhalte

Aktuelle Meldungen Icon
Logo Energieatlas LANUK NRW

Veröffentlichung des neuen Energieatlas am 26. März 2026

Kalender Icon13.03.2026
Newspaper Icon Veranstaltung

Es gibt weitere gute Neuigkeiten - das Fachzentrum Klima des LANUK stellt am 26. März 2026 den neuen Energieatlas NRW - das Schwester-Fachinformationssystem des Klimaatlas - vor!

Der Energieatlas NRW präsentiert sich in einem neuen Gewand: übersichtlicher, moderner und benutzerfreundlicher. Entdecken Sie in der digitalen Veranstaltung das überarbeitete Design, hilfreiche Detailverbesserungen und Tipps, wie Sie den Energieatlas NRW noch gezielter für Ihre Arbeit nutzen können. 

weiterlesen
Winterdorf Oleksandra_1768248064

Trotz winterlichem Mittelteil zu warm und zu trocken – der Winter 2025/2026

Kalender Icon03.03.2026
Newspaper Icon Witterungsverlauf

Der Winter 2025/2026 hatte von allem etwas zu bieten. So wechselten sich sehr milde Abschnitte und winterliche Phasen mit Schnee und Frost ab. Der Dezember verlief überwiegend mild, trocken und sonniger als üblich. Zum Jahresanfang brachte Sturmtief "Elli" Wind, Schnee und Glatteis, jedoch dabei glücklicherweise kein größeres Verkehrschaos nach NRW. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern gewannen hier im Monatsverlauf - in weiten Teilen des Landes - Tauwetter und durchschnittliche Temperaturen über dem Gefrierpunkt die Oberhand. Der Februar zeigte sich wechselhaft, mit zahlreichen Regenschauern und zum Monatsende hin teilweise frühlingshaften Temperaturen.

Alles in allem war der Winter 2025/2026 zu warm, deutlich zu trocken und leicht überdurchschnittlich sonnig.

weiterlesen
Sonnenuntergang bei blauem Himmel YODCHAI234226207 - stock.adobe.com

Ziemlich mild, aber regnerisch und vergleichsweise trüb – der Februar 2026

Kalender Icon03.03.2026
Newspaper Icon Witterungsverlauf

Der Februar 2026 startete landesweit ziemlich mild; zur Monatsmitte gingen die Temperaturen noch einmal kurz auf winterliches Niveau zurück, um dann in einem vorfrühlingshaften Finale zu enden, wodurch die letztendliche positive Temperaturabweichung recht groß ausfiel. Besonders warm wurde es dabei z. B. in Geilenkirchen und Duisburg, mit einer Durchschnittstemperatur von jeweils 6,7 °C. Zum Monatsende hin wurden örtlich Spitzentemperaturen von über 20 °C erreicht. Dabei war der letzte Wintermonat um die Monatsmitte herum, insbesondere im Süden und Westen des Landes, von kontinuierlichen Niederschlägen geprägt. Bedingt auch durch große Niederschlagsmengen im Südwesten Deutschlands, führte der Rhein in der dritten Monatsdekade reichlich Wasser und ließ die Pegel steigen, jedoch ohne dass sich dabei ein größeres Hochwasser entwickelte. Daraus folgend zeigte sich die Sonne in diesem Februar verhältnismäßig selten, auf leicht unterdurchschnittlichem Niveau. Besonders trüb war es z. B. in Bad Berleburg im Rothaargebirge: an der dortigen DWD-Messstation in Stünzel schien in diesem Februar die Sonne nur 35 Stunden lang, was lediglich 44 Prozent des üblichen Ortsdurchschnitts beträgt.

weiterlesen