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Land startet neue Beratungsförderung zur betrieblichen Klimaanpassung

Kalender Icon03.11.2025
Newspaper Icon Aktuelle Meldung

Niedrigschwelliges Angebot unterstützt Unternehmen ab sofort bei der Vorbereitung auf Klimafolgen

Mit der neuen „Beratungsförderung betriebliche Klimaanpassung (BbK)“ bietet das Land ab dem 1. November 2025 ein Beratungsangebot für Unternehmen an, insbesondere für kleine und mittlere Betriebe. Im Kern sollen die teilnehmenden Unternehmen durch die Förderung zweierlei erhalten: Zum einen eine Risikoanalyse, die ihre konkrete Betroffenheit von Klimarisiken sichtbar macht, und zum anderen einen Überblick über Handlungsoptionen, Anpassungsstrategien sowie mögliche Finanzierungswege. Der Prozess läuft über die Kommunen. Gemeinden, Gemeindeverbände und Kreise können ab sofort Förderanträge bei der NRW.BANK stellen.

Gefördert werden kooperative Beratungsprojekte zur betrieblichen Klimaanpassung, die von qualifizierten Beraterinnen und Beratern nach einem vom Umweltministerium anerkannten Beratungsprozess durchgeführt werden. Ein besonderer Fokus liegt auf kleinen und mittelständischen Betrieben, die bislang oft keine eigenen Ressourcen für strategische Anpassungsprozesse haben. Kommunen bündeln als Projektträger mehrere Unternehmen aus ihrer Region und schaffen so regionale Netzwerke für Klimaanpassung. 

Die Fördersumme beträgt bis zu 80 Prozent der Kosten des Beratungsprojektes und wird von der NRW.BANK auf Grundlage der eingereichten Angebote berechnet. Neben dem Angebot einer Beraterin oder eines Beraters müssen bei Antragstellung ein Zeit- und Finanzierungsplan sowie eine Liste der teilnehmenden Betriebe vorgelegt werden.

Weitere Informationen zur Förderung:

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Veröffentlichung des neuen Energieatlas am 26. März 2026

Kalender Icon13.03.2026
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Es gibt weitere gute Neuigkeiten - das Fachzentrum Klima des LANUK stellt am 26. März 2026 den neuen Energieatlas NRW - das Schwester-Fachinformationssystem des Klimaatlas - vor!

Der Energieatlas NRW präsentiert sich in einem neuen Gewand: übersichtlicher, moderner und benutzerfreundlicher. Entdecken Sie in der digitalen Veranstaltung das überarbeitete Design, hilfreiche Detailverbesserungen und Tipps, wie Sie den Energieatlas NRW noch gezielter für Ihre Arbeit nutzen können. 

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Trotz winterlichem Mittelteil zu warm und zu trocken – der Winter 2025/2026

Kalender Icon03.03.2026
Newspaper Icon Witterungsverlauf

Der Winter 2025/2026 hatte von allem etwas zu bieten. So wechselten sich sehr milde Abschnitte und winterliche Phasen mit Schnee und Frost ab. Der Dezember verlief überwiegend mild, trocken und sonniger als üblich. Zum Jahresanfang brachte Sturmtief "Elli" Wind, Schnee und Glatteis, jedoch dabei glücklicherweise kein größeres Verkehrschaos nach NRW. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern gewannen hier im Monatsverlauf - in weiten Teilen des Landes - Tauwetter und durchschnittliche Temperaturen über dem Gefrierpunkt die Oberhand. Der Februar zeigte sich wechselhaft, mit zahlreichen Regenschauern und zum Monatsende hin teilweise frühlingshaften Temperaturen.

Alles in allem war der Winter 2025/2026 zu warm, deutlich zu trocken und leicht überdurchschnittlich sonnig.

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Sonnenuntergang bei blauem Himmel YODCHAI234226207 - stock.adobe.com

Ziemlich mild, aber regnerisch und vergleichsweise trüb – der Februar 2026

Kalender Icon03.03.2026
Newspaper Icon Witterungsverlauf

Der Februar 2026 startete landesweit ziemlich mild; zur Monatsmitte gingen die Temperaturen noch einmal kurz auf winterliches Niveau zurück, um dann in einem vorfrühlingshaften Finale zu enden, wodurch die letztendliche positive Temperaturabweichung recht groß ausfiel. Besonders warm wurde es dabei z. B. in Geilenkirchen und Duisburg, mit einer Durchschnittstemperatur von jeweils 6,7 °C. Zum Monatsende hin wurden örtlich Spitzentemperaturen von über 20 °C erreicht. Dabei war der letzte Wintermonat um die Monatsmitte herum, insbesondere im Süden und Westen des Landes, von kontinuierlichen Niederschlägen geprägt. Bedingt auch durch große Niederschlagsmengen im Südwesten Deutschlands, führte der Rhein in der dritten Monatsdekade reichlich Wasser und ließ die Pegel steigen, jedoch ohne dass sich dabei ein größeres Hochwasser entwickelte. Daraus folgend zeigte sich die Sonne in diesem Februar verhältnismäßig selten, auf leicht unterdurchschnittlichem Niveau. Besonders trüb war es z. B. in Bad Berleburg im Rothaargebirge: an der dortigen DWD-Messstation in Stünzel schien in diesem Februar die Sonne nur 35 Stunden lang, was lediglich 44 Prozent des üblichen Ortsdurchschnitts beträgt.

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