Klima.Impulse LANUK NRW

Einladung Klima.Impulse NRW des Fachzentrums Klima am 14. Januar 2026 in Duisburg

Kalender Icon27.11.2025
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Jetzt anmelden! Zum Jahresbeginn 2026 lädt das Fachzentrum Klima NRW zur Veranstaltung „Klima.Impulse NRW - Umsetzung von Energiewende und Klimaanpassung vor Ort“. Am 14. Januar 2026 von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr stellt das Fachzentrum seine Arbeit in den Bereichen Klimaanpassung, Klimaschutz, Wärme und Erneuerbare Energien vertiefend vor und gibt einen Ausblick auf seine Planungen für 2026. Unsere Jahresveranstaltung findet im LANUK-Standort Duisburg statt.

Im Mittelpunkt stehen die zwei großen klimatischen Herausforderungen unserer Zeit:

  • die Energiewende – wie wir Erneuerbare Energien und Wärmeversorgung vor Ort voranbringen
  • die Klimaanpassung – wie Kommunen und Regionen Handlungsstrategien entwickeln und umsetzen

Der Vormittag startet mit einem abwechslungsreichen Programm. Ein besonderes Highlight ist die Rede von Umweltminister Oliver Krischer zur Doppelstrategie der Landesregierung von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung. Zudem wird LANUK-Präsidentin Elke Reichert die Veranstaltung eröffnen, die Journalistin Sara Schurmann spricht über die Bedeutung von Kommunikation beim Klimaschutz und der Klimafolgenanpassung.

Anschließend widmen wir uns in einer Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern des Landes und der Kommunen dem Thema „Vom Papier in die Umsetzung!“. Am Nachmittag stehen dann das Fachzentrum und seine Arbeiten im Vordergrund. Hier geben wir nicht nur einen gesamten Über- und Ausblick, sondern stellen auch einzelne aktuelle Projekte des Fachzentrums genauer vor. Dazu zählt die neue Klimaanalyse, das Redesign des Energieatlas, der Gebäuderechner und auch die kommunale Wärmeplanung.

Nutzen Sie diese Plattform zum Austausch mit Expertinnen und Experten, Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sowie Praktikerinnen und Praktiker. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen!

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier: https://beteiligung.nrw.de/k/1018817

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Winterdorf Oleksandra_1768248064

Trotz winterlichem Mittelteil zu warm und zu trocken – der Winter 2025/2026

Kalender Icon03.03.2026
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Der Winter 2025/2026 hatte von allem etwas zu bieten. So wechselten sich sehr milde Abschnitte und winterliche Phasen mit Schnee und Frost ab. Der Dezember verlief überwiegend mild, trocken und sonniger als üblich. Zum Jahresanfang brachte Sturmtief "Elli" Wind, Schnee und Glatteis, jedoch dabei glücklicherweise kein größeres Verkehrschaos nach NRW. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern gewannen hier im Monatsverlauf - in weiten Teilen des Landes - Tauwetter und durchschnittliche Temperaturen über dem Gefrierpunkt die Oberhand. Der Februar zeigte sich wechselhaft, mit zahlreichen Regenschauern und zum Monatsende hin teilweise frühlingshaften Temperaturen.

Alles in allem war der Winter 2025/2026 zu warm, deutlich zu trocken und leicht überdurchschnittlich sonnig.

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Sonnenuntergang bei blauem Himmel YODCHAI234226207 - stock.adobe.com

Ziemlich mild, aber regnerisch und vergleichsweise trüb – der Februar 2026

Kalender Icon03.03.2026
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Der Februar 2026 startete landesweit ziemlich mild; zur Monatsmitte gingen die Temperaturen noch einmal kurz auf winterliches Niveau zurück, um dann in einem vorfrühlingshaften Finale zu enden, wodurch die letztendliche positive Temperaturabweichung recht groß ausfiel. Besonders warm wurde es dabei z. B. in Geilenkirchen und Duisburg, mit einer Durchschnittstemperatur von jeweils 6,7 °C. Zum Monatsende hin wurden örtlich Spitzentemperaturen von über 20 °C erreicht. Dabei war der letzte Wintermonat um die Monatsmitte herum, insbesondere im Süden und Westen des Landes, von kontinuierlichen Niederschlägen geprägt. Bedingt auch durch große Niederschlagsmengen im Südwesten Deutschlands, führte der Rhein in der dritten Monatsdekade reichlich Wasser und ließ die Pegel steigen, jedoch ohne dass sich dabei ein größeres Hochwasser entwickelte. Daraus folgend zeigte sich die Sonne in diesem Februar verhältnismäßig selten, auf leicht unterdurchschnittlichem Niveau. Besonders trüb war es z. B. in Bad Berleburg im Rothaargebirge: an der dortigen DWD-Messstation in Stünzel schien in diesem Februar die Sonne nur 35 Stunden lang, was lediglich 44 Prozent des üblichen Ortsdurchschnitts beträgt.

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Hitze im Hafen Martin Debus_119223095.jpeg

Vorstellung der Klimaanalyse NRW 2026 am 27. März, online

Kalender Icon27.02.2026
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Das Warten hat ein Ende! Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Erstellung der neuen Klimaanalyse NRW 2026 mittlwerweile abgeschlossen ist und diese nach finaler Freigabe im März veröffentlicht werden kann.

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