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Die NUA sucht eine Projektleiterin/einen Projektleiter für das Projekt „Klimabildung in NRW"

Kalender Icon06.06.2025
Newspaper Icon Aktuelle Meldung

Die Stelle ist bis zum 31.12.2028 in Vollzeit danach bis zum 31.12.2030 in Teilzeit (50%) befristet. Der Dienstort ist das LANUK in Recklinghausen. Die Bewerbungsfrist endet am 29.06.2025.

Das sind Ihre Aufgaben bei der NUA:

1. Leitung des Projektes „Klimabildung in NRW“

2. Koordination, Kooperation und Vernetzung im Bildungsbereich:

  • Durchführung einer Strukturanalyse im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung mit Blick auf Klimabildung
  • Identifizierung des Ausbaupotentials der LANUK internen und externen Zusammenarbeit
  • ​​​​​​Aufbau einer strukturellen Vernetzungsstelle für die landesweit agierenden Bildungseinrichtungen und Organisationen im Themenfeld Klimaschutz und Klimaanpassung

3. Analyse und Definition der Zielgruppen (insbesondere im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung) und
    Ermittlung der Bedarfe in Bezug auf Klimabildung

4. Einrichtung einer projektbegleitenden Arbeitssgruppe für Klimabildung

5. Verankerung von Klimabildung im Sinne einer BNE in Bildungsangeboten

  • Analyse des vorhandenen NUA-Programms
  • Entwicklung eines pädagogischen Konzepts zu Schulungen / Weiterbildungen für Lehrende und Multiplikator:innen
  • Planung und Durchführung von Veranstaltungen im Rahmen des NUA-Bildungsprogramms
  • Vorträge / Präsentationen zu Klimabildung im Rahmen von Veranstaltungen Dritter

Die Natur- und Umweltschutzakademie (NUA) ist als Bildungseinrichtung des Landes im LANUK eingerichtet und arbeitet in einem Kooperationsmodell mit den anerkannten Naturschutzverbänden zusammen. Im Zentrum ihrer Arbeit steht das NUA-Bildungsprogramm mit ca. 400 Veranstaltungen im Jahr.

Alle weiteren Informationen zum gewünschten persönlichen Profil sowie weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

Bewerbungen senden Sie bitte per E-Mail (in einem PDF-Dokument) an jobs(at)lanuk.nrw.de unter Angabe der Kennziffer: FB 35_P2558

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Neue Klimastreifen nun über OpenGeodata.NRW zum Download verfügbar

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Wie im letzten Klimaatlas-Newsletter angekündigt, stellen wir ab diesem Jahr auch die für alle Verwaltungseinheiten individualisierten Klimastreifen zum Download bereit. Dadurch entfallen dann Bestell- und Versand-E-Mails.

Nun ist es soweit! Sowohl die Warming als auch die Precipitation Stripes stehen Ihnen für jede Gebietskörperschaft, die klimatischen Großlandschaften und die Planungsregionen über OpenGeodata.NRW zur Verfügung. Neben der jeweiligen PDF- und JPEG-Version gibt es dort auch die gesamte Datenreihe und die Min-/Max-Werte.

Die Warming Stripes gibt es unter diesem Link: https://www.opengeodata.nrw.de/produkte/umwelt_klima/klima/temperatur/stripes/

Die Precipitation Stripes unter diesem: https://www.opengeodata.nrw.de/produkte/umwelt_klima/klima/niederschlag/stripes/

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Schmuckbild Hirsch im Morgengrauen auf Wiese mit Raureif SHAHELA - stock.adobe.com

Winterlicher als zuletzt gewöhnt und recht trocken – der Januar 2026

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Newspaper Icon Witterungsverlauf

Der Januar 2026 zeigte sich in Nordrhein-Westfalen so wie man ihn erwartet, aber in den letzten Jahren selten erlebt hat, nämlich durchaus winterlich. Nach einem kalten und mit Schneefällen geprägten Jahresstart wurde es gegen Mitte des Monats zumindest in weiten Teilen des Landes milder und deutlich trockener. Gegen Monatsende ergaben sich einige Temperaturschwankungen. Im Laufe des Monats baute sich eine Grenzwetterlage auf, die auch Einfluss auf NRW hatte. Während insbesondere die Landesteile im Norden und Osten unter dem Einfluss des kalten kontinentalen Hochdruckgebietes standen, versuchten atlantische Tiefausläufer, immer wieder von Westen her vorzudringen, was in den westlichen Landesteilen für entsprechend mildere Temperaturen und Regenfälle sorgte. Im Übergangsbereich zur kalten Luft stellten sich daher wiederholt Glatteislagen durch gefrierenden Regen ein. Temperaturtechnisch bewegte sich der Januar 2026 knapp über dem Durchschnitt des "alten" Klimamittels. Dabei war er insgesamt zu trocken und letztlich durchschnittlich sonnig.

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Anmeldung zur 3. Mittelgebirgskonferenz zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels am 17. März 2026 freigeschaltet

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Bald ist es wieder soweit. Die zentralen Anlaufstellen zur Klimafolgenanpassung der fünf Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen laden ein zur dritten "Mittelgebirgskonferenz 2026 - Anpassung an die Folgen des Klimawandels in mittleren und kleinen Kommunen".

Wann? Dienstag, 17.03.2026 von 09:00 Uhr - 16:30 Uhr, online
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist notwendig und ab sofort möglich. Das Programm sowie das Anmeldeformular sind nun auf der Veranstaltungshomepage freigeschaltet.

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