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Wegweiser Klimafolgenanpassung NRW aktualisiert
Seit heute steht allen in der Klimaanpassung Aktiven im Land Nordrhein-Westfalen eine aktualisierte Version unseres Wegweiser Klimafolgenanpassung NRW-Dokuments im Kommunalberatungsbereich des Klimaatlas zur Verfügung. Der Wegweiser richtet sich insbesondere an alle neu für das Thema Klimaanpassung Zuständigen und soll Orientierung beim Einstieg in die Arbeit bieten.
Im sogenannten Wegweiser-Dokument erfahren Sie alles Wichtige zur Klimafolgenanpassung in NRW. Es soll Ihnen Orientierung beim Einstieg in den ggf. für Sie neuen Themenkomplex geben. Neben einem aktualisierten Überblick über unser Angebot, stellen wir Ihnen die wichtigsten Institutionen und Anlaufstellen sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene vor und geben einen Überblick über interessante Dokumente und spannende Tools, die Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen sollen.
Dieses Dokument, der „Wegweiser Klimafolgenanpassung NRW“, ist nicht statisch, sondern wird bei entsprechenden Entwicklungen und Neuerungen fortlaufend aktualisiert.
Weitere aktuelle Inhalte
fotolia K.-U. Häßler
Wechselhaft, sonnig und wärmer als üblich – der Frühling 2026
Der Frühling 2026 war in Nordrhein-Westfalen durch einen ausgeprägten Witterungswechsel zwischen Phasen stabilen Hochdruckwetters und zeitweise markanten Tiefdruckeinflüssen geprägt. In allen drei Monaten lag die Durchschnittstemperatur deutlich über sämtlichen Vergleichsperioden. Die Verteilung des Niederschlags war insgesamt ausgeglichen, extreme Trocken- oder Regenperioden blieben aus, wobei der Mai jedoch insgesamt sehr nass und März und April eher zu trocken ausfielen. Im März und April dominierten überwiegend Hochdruckeinflüsse, die für viel Sonnenschein und milde Temperaturen sorgten. Diese wurden jedoch durch kühle Nächte mit örtlich leichtem Frost bis etwa -3 Grad, besonders in den Tal- und Muldenlagen des Sauerlandes, begleitet. Die erste hochsommerliche Phase des Jahres stellte sich im letzten Maidrittel ein. Dagegen traten vor allem Ende März markante Sturmböen und im Mai auch erste heftige Gewitter mit Starkregen und teils orkanartigen Böen auf. Diese kontrastreichen Wetterabschnitte führten zu größeren Temperaturschwankungen - während örtlich letzte Nachtfröste auftraten, wurden auch die ersten heißen Tage und Tropennächte registriert.
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Warme Sonnenphasen treffen auf häufige Schauer – der Mai 2026
Der Mai 2026 zeigte sich in Nordrhein-Westfalen als ein überdurchschnittlich warmer, sehr nasser und trotzdem sonnenscheinreicher Monat mit ausgeprägten Witterungskontrasten. Der Witterungsverlauf war geprägt von starken Gegensätzen zwischen hochdruckbestimmten Warmluftphasen und turbulenten Tiefdruckeinflüssen mit teils unwetterartigen Gewittern. Bereits zu Monatsbeginn sorgten regional kräftige Gewitter mit Starkregen bis 50 l/qm für lokale Überflutungen, während Mitte Mai - rund um die Eisheiligen - sogar noch einmal kurzzeitig Schneefall in den Höhenlagen auftrat. Das letzte Monatsdrittel brachte dann erstmals in diesem Jahr hochsommerliche Temperaturen nach NRW, ehe landesweit kräftige Gewitter mit Sturmböen bis 110 km/h den Monatsabschluss bildeten. Diese Dynamik führte zu einer Häufung von Extremereignissen bei insgesamt überdurchschnittlichen Temperatur- und Sonnenscheinwerten.
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Darius Turek - 6439225 - bildagentur.panthermedia.net
Klimaanpassungs-Café Spezial zur Beratungsförderung betriebliche Klimaanpassung am 2. Juni 2026
Wie können Gemeinden, Städte und Landkreise ihre Unternehmen vor Ort dabei unterstützen, sich frühzeitig an die Folgen des Klimawandels anzupassen? In einer Spezialausgabe des „Klimaanpassungs-Café NRW“ stellen wir die landesweite „Beratungsförderung betriebliche Klimaanpassung (BbK)“ vor.
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