Menschliche Gesundheit

Durch den Klimawandel kann die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens langfristig stärker beeinträchtigt werden. So ist mit zunehmenden Erkrankungen bis hin zu Todesfällen und einer Minderung der Leistungsfähigkeit in Zusammenhang mit Hitze oder anderen Wetterextremen zu rechnen. Hinzu kommt eine stärkere Verbreitung von Vektoren, die Krankheitserreger übertragen, wie etwa Zecken und Mücken, oder Allergien auslösen, wie beispielsweise der Eichenprozessionsspinner.

Mensch

Die menschliche Gesundheit wird durch den Klimawandel in vielerlei Hinsicht zunehmend beeinflusst. Durch die steigende Lufttemperatur kommt es zu einer immer stärker werdenden Hitzebelastung für den Menschen. Die Pollensaison wird deutlich länger und neue Krankheitsüberträger breiten sich aus. Aber auch die immer häufiger auftretenden Wetterextreme wie Wasser-, Sturm- und Brandereignisse bringen den Menschen in Gefahr. Doch dies sind nur einige wenige Beispiele.

Landwirtschaft

Die Landwirtschaft ist ein besonders vom Klimawandel beeinflusster Wirtschaftsbereich. Änderungen bei Temperatur, Niederschlag oder CO2 - Konzentration in der Atmosphäre haben einen direkten Einfluss auf das Pflanzenwachstum, die Aufzucht und Haltung von Nutztieren und damit den landwirtschaftlichen Ertrag. Zudem führen steigende Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit voraussichtlich zu einem verstärkten Befall durch Schaderreger.

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