Erinnerung: Neue Anwenderschulung zum Klimaatlas NRW am 11. Juni 2024

Kalender Icon27.05.2024
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Veröffentlichung einer neuen Anwendung im Klima Atlas NRW: Das Förder-Navi steht ab sofort für Sie bereit!

Kalender Icon23.05.2024
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Gesundheitsbezogener Hitzeschutz in Nordrhein-Westfalen: Status quo und Perspektiven 2024 am 10. Juni 2024

Kalender Icon22.05.2024
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Vorstellung der neuen Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW am 24. Mai 2024

Kalender Icon08.05.2024
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Alle vier Jahreszeiten in einem Monat – der April 2024

Kalender Icon03.05.2024
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Pilotschulung für das Onlinetool "KlimA-Lok" im Rahmen des Projektes ExTrass am 28. Mai 2024

Kalender Icon30.04.2024
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Klimaatlas NRW - Newsletter Nr. 38

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wir begrüßen Sie zur 38. Ausgabe unseres Klimaatlas-Newsletters. Diese Ausgabe ist wieder einmal vollgepackt mit vielen für Sie hoffentlich hilfreichen Informationen, sowohl zu unseren Tätigkeiten als auch zur Klimafolgenanpassung auf Landes- und Bundesebene.

Hinter uns liegen nun schon wieder fast vier Monate dieses, gefühlt eben erst begonnenen, Jahres. Die Zeit vergeht, der Klimawandel schreitet voran. Nachdem schon der Februar temperaturtechnisch auf Rekordniveau war, stand der vergangene März diesem in nichts nach. Die Witterungszusammenfassung für den März finden Sie wie immer im "Rückblick". Für den aktuellen, zwischenzeitlich doch recht spätwinterlichen April, erwarten wir keinen neuen Temperaturrekord, dazu dann aber in der nächsten Newsletter-Ausgabe mehr.

Beteiligen Sie sich an der Weiterentwicklung des Deutschen Klimavorsorgeportals

Kalender Icon22.04.2024
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Knowledge for Action in Prevention & Preparedness (KAPP)

Der Förderaufruf „Knowledge for Action in Prevention and Preparedness“ (KAPP) zielt darauf ab, Projekte zu identifizieren, die die Zusammenarbeit zwischen EU-Mitgliedstaaten und teilnehmenden Staaten in den Bereichen Katastrophenvorbeugung und -vorbereitung stärken. Zudem bietet er eine Testumgebung und eine Lernmöglichkeit für alle Akteure, die an Einsätzen zur zivilen Schutzassistenz beteiligt sind.

Fördergegenstand

Strategische Maßnahmen und Personal

Förderfähige Maßnahmen

Maßnahmen zur Klimaanpassung sind förderfähig über Topic 1: Prevention. Dieser ist aufgeteilt in folgende Einzelbereiche:

Priority 1: Risk assessments, anticipation and risk management planning

Priority 2: Risk awareness

Priority 3: Early warning

Priority 4: Wildfire risk management

Antragsberechtigte

Staatliche und private Organisationen

Fördergebende Institution

Europäische Union (EU)

Förderart

Zuwendung: Die Förderquote liegt bei bis zu 90 %. Die maximale Zuschusshöhe liegt bei 1.000.000 Euro.

Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Zuerst muss eine Förderskizze eingereicht werden, bevor die erfolgreichen Bewerber zu einem förmlichen Förderantrag aufgefordert werden. 

Förderfenster

zur Zeit geschlossen

Hochwasser, Starkregen, Wasserbewusste Stadtgestaltung

KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen

Die Förderinitiative KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen ist ein Beitrag zur Umsetzung der KI-Strategie der Bundesregierung. Sie verfolgt das Ziel Deutschland und Europa zu einem führenden Standort für KI-Technologien zu machen und eine verantwortungsvolle und gemeinwohlorientierte Entwicklung und Nutzung von KI voranzubringen. Gefördert werden KI-Anwendungen, die den Nutzen von KI-Innovationen für Umwelt-, Klima- und Naturschutz als konkrete und übertragbare Beispiele aufzeigen. Als Leuchttürme sollen diese Projekte beispielgebend sein für eine umwelt- und klimagerechte Digitalisierung.

Fördergegenstand

Investive Maßnahmen

Förderfähige Maßnahmen

Gefördert werden im Rahmen dieser Förderrichtlinie Einzel- oder Verbundprojekte, deren zentrales Ziel es ist, mit Hilfe von KI die Vermeidung oder Verminderung von Treibhausgasemissionen zu erreichen, der Verschmutzung der Umwelt entgegenzuwirken, Biodiversität und Ökosysteme zu überwachen, zu schützen bzw. zu fördern und/oder Beiträge zur Klimawandelanpassung zu leisten. Als Querschnittstechnologie ist KI vielfältig einsetzbar, beispielsweise bei der Auswertung von Datenströmen aus der Umweltbeobachtung, der Erfassung von Einsparpotenzialen und der Identifikation von geeigneten Schutzmaßnahmen natürlicher Ökosysteme, der umweltverträglichen Optimierung von technischen Bewirtschaftungsverfahren natürlicher Ressourcen sowie der Abschätzung ihrer Umweltfolgen oder auch bei der Entscheidungsunterstützung in komplexen Entwicklungsszenarien. Dabei soll eines oder mehrere der Themenfelder des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz bearbeitet werden:

  1. Schutz intakter Moore und Wiedervernässung
  2. Naturnaher Wasserhaushalt mit lebendigen Flüssen, Seen und Auen
  3. Meere und Küsten
  4. Wildnis und Schutzgebiete
  5. Waldökosysteme
  6. Böden als Kohlenstoffspeicher
  7. Natürlicher Klimaschutz auf Siedlungs- und Verkehrsflächen

Antragsberechtigte

Staatliche und nichtstaatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, kommunale Gebietskörperschaften (einschließlich kommunaler Unternehmen und Zweckverbände), Organisationen (z. B. Stiftungen, Verbände, Vereine, Gewerkschaften), sowie Unternehmen

Fördergebende Institution

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz

Förderart

Zuwendung: Die Förderquote wird individuell festlegt. Die maximale Fördersumme liegt bei 3.000.000 €

Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Zuerst muss eine Förderskizze eingereicht werden, bevor die erfolgreichen Bewerber zu einem förmlichen Förderantrag aufgefordert werden. 

Förderfenster

zur Zeit geschlossen

Konzepte und Kooperationen
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