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Mittelgebirgskonferenz 2025 - Anpassung an die Folgen des Klimawandels in mittleren und kleinen Kommunen

Kalender Icon19.02.2025
Newspaper Icon Veranstaltung

Die zentralen Anlaufstellen zur Klimafolgenanpassung der fünf Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen laden ein zur zweiten Online-Konferenz "Mittelgebirgskonferenz 2025 - Anpassung an die Folgen des Klimawandels in mittleren und kleinen Kommunen" am Mittwoch, den 12.03.2025.

 

Der sich derzeit vollziehende Klimawandel ist überall zu spüren, stellt aber die einzelnen Regionen vor zum Teil unterschiedliche Herausforderungen. In der Veranstaltung wird es speziell um mittlere bis kleine Kommunen in Mittelgebirgsregionen gehen. Wir, die Anlaufstellen zur Klimaanpassung der genannten Länder, haben erneut ein praxisorientiertes Programm mit verschiedenen Impulsvorträgen für Sie zusammengestellt. Wir wollen dabei insbesondere Fragen aufgreifen, die von Teilnehmenden der Konferenz in 2024 aufgeworfen wurden, aber auch noch weitere, neue Themen anschneiden. In den vier Themenblöcken - "Forstwirtschaft" und "Stadtgrün" (am Vormittag) sowie "Landwirtschaft" und "Schwammstadt" (am Nachmittag) - wollen wir nach den Impulsvorträgen mit Ihnen ins Gespräch über Lösungen kommen und Erfahrungen mit Ihnen austauschen. Die länderübergreifende Vernetzung ist ein wesentliches Ziel der Veranstaltung. Am Ende sollen "Schritt-für-Schritt-Anleitungen" mit den Impulsen und Lösungsansätzen der Konferenz zusammengetragen und allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt werden.

Der Vormittagsteil ("Forstwirtschaft" und "Stadtgrün") und der Nachmittagsteil ("Landwirtschaft" und "Schwammstadt") sind technisch zwei voneinander getrennte Veranstaltungen. Eine Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist aber natürlich mit entsprechender Anmeldung möglich. Die beiden Workshops innerhalb der jeweiligen Veranstaltung können frei gewählt und auch während der Veranstaltung gewechselt werden.

Wir hoffen Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Ihre Teilnahme, die selbstverständlich kostenlos ist.

Unter https://mittelgebirgskonferenz-klimawandel.de/ finden Sie das Programm und können sich zur Veranstaltung anmelden.

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Trotz winterlichem Mittelteil zu warm und zu trocken – der Winter 2025/2026

Kalender Icon03.03.2026
Newspaper Icon Witterungsverlauf

Der Winter 2025/2026 hatte von allem etwas zu bieten. So wechselten sich sehr milde Abschnitte und winterliche Phasen mit Schnee und Frost ab. Der Dezember verlief überwiegend mild, trocken und sonniger als üblich. Zum Jahresanfang brachte Sturmtief "Elli" Wind, Schnee und Glatteis, jedoch dabei glücklicherweise kein größeres Verkehrschaos nach NRW. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern gewannen hier im Monatsverlauf - in weiten Teilen des Landes - Tauwetter und durchschnittliche Temperaturen über dem Gefrierpunkt die Oberhand. Der Februar zeigte sich wechselhaft, mit zahlreichen Regenschauern und zum Monatsende hin teilweise frühlingshaften Temperaturen.

Alles in allem war der Winter 2025/2026 zu warm, deutlich zu trocken und leicht überdurchschnittlich sonnig.

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Sonnenuntergang bei blauem Himmel YODCHAI234226207 - stock.adobe.com

Ziemlich mild, aber regnerisch und vergleichsweise trüb – der Februar 2026

Kalender Icon03.03.2026
Newspaper Icon Witterungsverlauf

Der Februar 2026 startete landesweit ziemlich mild; zur Monatsmitte gingen die Temperaturen noch einmal kurz auf winterliches Niveau zurück, um dann in einem vorfrühlingshaften Finale zu enden, wodurch die letztendliche positive Temperaturabweichung recht groß ausfiel. Besonders warm wurde es dabei z. B. in Geilenkirchen und Duisburg, mit einer Durchschnittstemperatur von jeweils 6,7 °C. Zum Monatsende hin wurden örtlich Spitzentemperaturen von über 20 °C erreicht. Dabei war der letzte Wintermonat um die Monatsmitte herum, insbesondere im Süden und Westen des Landes, von kontinuierlichen Niederschlägen geprägt. Bedingt auch durch große Niederschlagsmengen im Südwesten Deutschlands, führte der Rhein in der dritten Monatsdekade reichlich Wasser und ließ die Pegel steigen, jedoch ohne dass sich dabei ein größeres Hochwasser entwickelte. Daraus folgend zeigte sich die Sonne in diesem Februar verhältnismäßig selten, auf leicht unterdurchschnittlichem Niveau. Besonders trüb war es z. B. in Bad Berleburg im Rothaargebirge: an der dortigen DWD-Messstation in Stünzel schien in diesem Februar die Sonne nur 35 Stunden lang, was lediglich 44 Prozent des üblichen Ortsdurchschnitts beträgt.

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Vorstellung der Klimaanalyse NRW 2026 am 27. März, online

Kalender Icon27.02.2026
Newspaper Icon Veranstaltung

Das Warten hat ein Ende! Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Erstellung der neuen Klimaanalyse NRW 2026 mittlwerweile abgeschlossen ist und diese nach finaler Freigabe im März veröffentlicht werden kann.

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